Quelle: Forschungszentrum Jülich GmbH

VirtuelleKraftwerke.NRW

Gesucht: Innovative Projektideen zur Minderung von Treibhausgas-Emissionen durch die Integration von Erneuerbaren Energien mit virtuellen Kraftwerken

Die Zukunft gehört einer auf erneuerbaren, dezentralen Quellen basierenden Energiewirtschaft. Die Erzeugung von Strom aus regenerativen Energiequellen unterliegt allerdings tageszeitlichen und wetterbedingten Schwankungen. Diese Schwankungen stellen neue Anforderungen an die Netzintegration der regenerativen Stromerzeuger in Bezug auf die Versorgungssicherheit und die Stabilität der Netze. Eine Lösung stellt der Zusammenschluss verschiedener Stromerzeugungsquellen und flexibler Verbraucher auf dezentraler Ebene zu einem „virtuellen Kraftwerk“ dar, welches z.B. Windenergie- und Solaranlagen mit regelbaren Biomasse-Blockheizkraftwerken, KWK-Anlagen, flexiblen Lasten und Speichern oder fossilen Kraftwerken verbindet. Intelligente Kommunikationssysteme funktionieren als Bindeglied. In Nordrhein-Westfalen gibt es viel Potenzial für ganz unterschiedliche Formen virtueller Kraftwerke. Deren Erschließung soll nun besonders angereizt werden.
Im Wettbewerb VirtuelleKraftwerke.NRW sollen dazu die besten Ideen ausgewählt und innovative, umsetzungsorientierte Projekte gefördert werden. Hierfür sind Fördermittel in Höhe von ca. 30 Millionen Euro vorgesehen. Zur Zielgruppe gehören vor allem Unternehmen. Möglich sind auch Kooperationen zwischen Unternehmen, mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen Partnern.

Einreichfrist abgelaufen.

Aufruf VirtuelleKraftwerke.NRW

Fördergrundlagen

Merkblatt zur Ermittlung des quantitativen Beitrags zur Treibhausgasminderung

Vertiefung zur Ermittlung des quantitativen Beitrags zur Treibhausgasminderung über DIN EN ISO 14064-2

Berechnungstool

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Ansprechpartner für den Klimaschutzwettbewerb VirtuelleKraftwerke.NRW:

Frank Kohlhage
Tel.: +49 2461 690-606

Weiterführende Informationen

EFRE

www.vergabe.nrw.de